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Beschreibung
Die pflanzliche Einschlafhilfe
Kytta-Sedativum® Dragees nutzen die Heilkraft der Natur zur Behandlung von Einschlafstörungen, indem sie drei bewährte Heilpflanzen zu einer hoch wirksamen Einschlafhilfe kombinieren:
- Hopfen fördert das Einschlafen
- Baldrian beruhigt und fördert so das entspannte Aufwachen nach einem gesunden Schlaf
- Dank der Passionsblume setzt sich die mit dem Schlaf gewonnene Erholung spürbar bis in den Tag hinein fort.
Die pflanzliche Wirkstoff-Kombination ist sehr gut verträglich und im Vergleich zu chemischen Arzneimitteln frei von Neben- und Wechselwirkungen.
Bei Kytta-Sedativum® Dragees besteht keine Gefahr der Abhängigkeit und auch kein Risiko einer "bleiernen" Folgemüdigkeit am Morgen - Sie fühlen sich ausgeruht und können den Tag genießen.
Pflichtangaben: Kytta-Sedativum® Dragees. Bei Unruhezuständen, nervös bedingten Einschlafstörungen. Enthält Sucrose (Saccharose) und Glucose. Merck Selbstmedikation GmbH, 64293 Darmstadt
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
- Nervöse Unruhe
- Einschlafstörungen, vorwiegend nervös bedingt
Zusammensetzung
Darreichungsform
Überzogene Tabletten
Dosierungsangaben
Bei nervöser Unruhe:
Kinder von 3 bis 12 Jahren: 1 Tablette unabhängig von der Mahlzeit (1-2 mal täglich)
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1 Tablette unabhängig von der Mahlzeit (3-mal täglich)
Bei Einschlafstörungen:
Kinder von 3 bis 12 Jahren: 1 Tablette vor dem Schlafengehen (ca. 1 Stunde davor) (1-mal täglich)
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1 Tablette vor dem Schlafengehen (ca. 1 Stunde davor) (1-mal täglich)
Bei stärkeren Einschlafstörungen:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1 Tablette abends und vor dem Schlafengehen (ca. 1 Stunde davor) (2-mal täglich)
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Die Inhaltsstoffe entstammen verschiedenen Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Baldrian und Hopfen wirken angstlösend, beruhigend und schlaffördernd, auch Passionsblumenzubereitungen haben beruhigende Eigenschaften.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 3 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn!
- Vorsicht bei Allergie gegen Parabene als Konservierungsstoffe (EU-Nummer E 214 - E 219)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (EU-Nummer E 414)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der EU-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
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Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.