Internetapotheke - 1-apo Ihre Onlineapotheke / Versandapotheke

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Hier zum Beispiel finden sie alle wichtigen und interessanten Informationen rund um die Begriffe Apotheke, Versandapotheke, Internetapotheke oder Apotheke online. Von geschichtlichen Fakten bis hin zur aktuellen Gesetzeslage können sie hier alles zum Thema nachlesen.

Allgemeines zum Thema Apotheke / Internetapotheke:

Als Apotheke / Internetapotheke wird heute ein Ort bezeichnet, an dem Medikamente abgegeben, geprüft und – zum kleinen Teil – hergestellt werden. Zudem ist es eine Hauptaufgabe des Apothekers, den Patienten ausführlich zu beraten, ihn über Nebenwirkungen aufzuklären und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten aufzudecken.

Das Wort stammt aus dem Griechischen, bedeutet wörtlich nur „Abstellraum“ und wurde in Klöstern für den Raum (lat. gespr.: „apotheca“) benutzt, der zur Aufbewahrung von Heilkräutern verwendet wurde. Gesetzlicher Auftrag der Apotheke / Internetapotheke ist es, die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Eine Apotheke darf nur von einem staatlich geprüften Apotheker geführt werden. Eine Ausnahme kann nur für den Zeitraum von vier Wochen pro Jahr gemacht werden. Ist der Apotheker für diesen Zeitraum abwesend (z. B. Krankheit oder Urlaub), kann er von einem Pharmazieingenieur oder Apothekerassistenten vertreten werden. Ist er länger abwesend, muss ihn ein Apotheker vertreten.

Da es sich bei Medikamenten um Waren besonderer Art handelt, die oft Erklärung und Beratung in besonderem Ausmaß verlangen, dürfen sie nur in Apotheken / Internetapotheke und nur von pharmazeutischem Personal (Apotheker, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure und pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA), letztere unter Aufsicht des Apothekers) verkauft werden.

Weiterhin zum Personal einer Apotheke gehören die Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA) bzw. Apothekenhelfer. Für die Abschlüsse aus der DDR gelten entsprechende Regelungen. Dabei sind Apothekenfacharbeiter den Apothekenhelfern und Apothekenassistenten den pharmazeutisch-technischen Assistenten gleichgestellt. *siehe auch Apothekenpersonal

Einschränkungen bezüglich des Ortes gibt es zwischenzeitlich in Form der Versandapotheke / Internetapotheke. Diese setzt eine niedergelassene Apotheke voraus, darf aber mit einer entsprechenden Versandhandelsgenehmigung auch durch Versand und über Ländergrenzen hinaus Medikamente vertreiben.

Gesetzliche Grundlage ist das Apothekengesetz, näheres zu den Versandapotheken wird in der Apothekenbetriebsordnung geregelt. Die Ausbildung des Personals ist in eigenen Gesetzen erfasst.

Geschichte der Apotheken:

Die Vorläufer der Apotheken waren im 8. und 9. Jahrhundert ansässige Gewürzhändler im Vorderen Orient.

Die ersten „Apotheken“ in Deutschland wurden von Kaufleuten, die mit Heilkräutern und Gewürzen Handel trieben, als eine Art Kolonialwarenladen betrieben.

1241 wurde vom Stauferkaiser Friedrich II. das „Edikt von Salerno“ (auch „Constitutiones“ oder Medizinalordnung) erlassen: die erste gesetzlich fixierte Trennung der Berufe Arzt und Apotheker. Ärzte durften keine Apotheke besitzen oder daran beteiligt sein. Arzneimittelpreise wurden gesetzlich festgeschrieben, um Preistreiberei zu verhindern. Das Edikt von Salerno wurde Vorbild der Apothekengesetzgebung in ganz Europa.

Nach der Erlassung der Medizinalordnung von 1241 entstanden städtische Apothekenordnungen, in denen festgelegt wurde, dass Apotheken nur zum Verkauf von Arzneien gegründet werden dürfen.

Im Laufe des 14. Jahrhundert wandeln sich die Apotheker vom fliegenden Händler zum wohlhabenden Patrizier, der nicht nur Heilpflanzen, Gewürze und Drogen verkauft, sondern auch selbst Arzneimittel in der Offizin (lat. officina) herstellt. Aus dieser Zeit stammt auch die älteste noch existente Apotheke Europas: 1241 wurde in Trier eine Apotheke eröffnet, die noch heute besteht.

Später verlagert sich die Arzneimittelherstellung von der Offizin ins Labor, und noch heute wird der Verkaufsraum einer Apotheke als Offizin bezeichnet.

Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelten sich die deutschen Apotheken vom Ort der Arzneimittelherstellung bedingt durch das Wissen über die Chemie auch zu einem Ort der Arzneimittelerforschung. Vor allem in Berlin, Thüringen und Sachsen konzentrierte sich die pharmazeutisch-chemische Forschung und Lehre in Deutschland.

Durch die Errungenschaften der Pharmaunternehmen beginnt Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts eine Umstellung der deutschen Apotheke. Anstatt Arzneimittel selbst herzustellen, beschäftigt sich die Apotheke zunehmend mit der Prüfung der Qualität und Identität von Arzneimitteln und der Beratung rund um Arzneimittel.

Nach Ende des 2. Weltkriegs wurde zunächst in der amerikanischen Zone, später in ganz Westdeutschland die Niederlassungsfreiheit für Apotheken eingeführt, sodass seitdem jeder Apotheker eine Apotheke am Standort seiner Wahl unabhängig vom Bedarf eröffnen darf. Wegen der Arzneimittelpreisverordnung, die bisher einheitliche Arzneimittelpreise für ganz Deutschland festlegte, fand der Wettbewerb nur durch die Beratung der Kunden, aber teilweise auch durch die Gewährung von sog. Zugaben, statt.

In der sowjetisch besetzten Zone verfügte die Deutsche Wirtschaftskommission (DWK) am 22. Juni 1949 die Enteignung der Apotheken und damit wurden auch alle Rechte für erloschen erklärt. Eigentümer, die selbst Apotheker waren, erhielten aber das Recht den Betrieb als „Apotheke im Privatbesitz“ weiterführen zu können, wenn die Betriebsabgaben abgeführt wurden. Von den Eigentümern oder Erben verpachtete Apotheken wurden in Mitteldeutschland zu „Landesapotheken“, die Eigentümer erhielten als Entschädigung einen Anteil aus dem Aufkommen der „Betriebsabgaben“. Erst 1954 wurden genaue Beträge der Entschädigungen festgesetzt und betrugen 30 bis 50 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes, abzüglich möglicher Forderungsbeträge an die Apotheken. Die Auszahlung erfolgte planwirtschaftlich nach fünf Jahren. Neu errichtete Apotheken in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) waren grundsätzlich „Landesapotheken“, die verpachtet oder als Poliklinik-Apotheken verwaltet wurden. Die Anzahl der „Apotheken im Privatbesitz“ betrug 1956 rund 298 von 1.533 Apotheken (= 19,4 %) und die Zahl verringerte sich stetig bis es nur noch „Landesapotheken“ oder Apotheken an Polikliniken gab. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Möglichkeiten wanderten viele vollausgebildete Apotheker ab 1951 in den Westen aus, so dass die staatliche Führung sich gezwungen sah, nach sowjetischem Vorbild sogenannte Pharmazieingenieure als mittleres medizinisches Personal mit Ausbildung auf Fachschulen, z. B. der damaligen Pharmazieschule Leipzig, einzuführen.

Im 21. Jahrhundert hat sich die Apotheke vielerorts zu einem profitablem und modernen Unternehmen gewandelt. In Deutschland versorgen rund 21.500 Apotheken an 365 Tagen im Jahr lückenlos die Bevölkerung mit Medikamenten. In Umfragen zur Kundenzufriedenheit belegen die deutschen Apotheken / Internetapotheke in der Regel vordere Plätze.

Räumlichkeiten einer Apotheke:

Die Apothekenräume müssen, auch bei Internetapotheken den Vorschriften der Apothekenbetriebsordnung entsprechen, insbesondere müssen sie von der Größe und Zahl her geeignet sein um die Apotheke / Internetapotheke ordnungsgemäß zu betreiben. Diese Vorschrift gilt auch für eine Versandapotheke.

Die Räume müssen hygienisch einwandfrei sein.

Alle Räume müssen betreten werden können, ohne dass dafür die Apotheke verlassen werden muss. Bei Krankenhausapotheken / Internetapotheken ist dies nicht vorgeschrieben. Ferner dürfen Räume, in welchen Zytostatika hergestellt werden, bis zu einer gewissen Entfernung außerhalb der Apotheke liegen. Versandräume von Apotheken dürfen ebenfalls in angemessener Entfernung von der Apotheke betrieben werden.

Die Räume einer Apotheke müssen mindestens durch eine Türe von anderen Räumen, in welchen eine andere Tätigkeit (freiberuflich oder gewerblich) wahrgenommen wird, abgetrennt sein.

Eine Apotheke / Versandapotheke besteht mindestens aus

* einer Offizin,
* einem Laboratorium,
* ausreichendem Lagerraum und
* einem Nachtdienstzimmer.
* einer Rezeptur

Die Grundfläche muss insgesamt mindestens 110 m² betragen.

Eine Zweigapotheke besteht mindestens aus

* einer Offizin,
* ausreichendem Lagerraum und
* einem Nachtdienstzimmer.

Eine Krankenhausapotheke besteht mindestens aus

* einer Offizin,
* zwei Laboratorien,
* einem Geschäftsraum,
* einem Nebenraum und
* ausreichendem Lagerraum.

Die Grundfläche muss insgesamt mindestens 200 m² betragen.

Apothekenpflichtige Artikel:

Arzneimittel, die einer Beratung bedürfen und daher nur in Apotheken / Onlineapotheken verkauft werden dürfen, unterliegen der Apothekenpflicht. Dadurch soll die Arzneimittelsicherheit gewährt werden. Ein Rezept ist dafür nicht erforderlich, solange das Medikament nicht verschreibungspflichtig ist.

Die einfache Apothekenpflicht regelt sich nach § 43 Arzneimittelgesetz. Apothekenpflichtige Arzneimittel sind vereinfacht ausgedrückt Arzneimittel, die nur durch pharmazeutisches Personal abgegeben werden dürfen. Es besteht seitens des pharmazeutischen Personals Beratungspflicht. Entsprechende offen Fragen sollten daher bei der Abgabe gestellt werden, um den Beratungsbedarf abzuklären. Internet Versandapotheken sind verpflichtet, diese Beratung in anderer angemessener Form z. B. per E-Mail oder Telefon durchzuführen. Auch diese Form der Beratung darf ausschließlich durch pharmazeutisches Personal durchgeführt werden.

Vorraussetzung in einer Apotheke / Versandapotheke:

Nach § 5 der Apothekenbetriebsordnung müssen in der Apotheke an Fachliteratur vorhanden sein:

* wissenschaftliche Hilfsmittel, die zur Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln und Ausgangsstoffen nach den anerkannten pharmazeutischen Regeln im Rahmen des Apothekenbetriebs notwendig sind. Die Verordnung nennt an dieser Stelle nicht abschließend das Arzneibuch (in Deutschland bestehend aus dem Europäischen Arzneibuch, dem Deutschen Arzneibuch und dem Homöopatischen Arzneibuch), den Deutsche Arzneimittel-Codex und das Synonym-Verzeichnis zum Arzneibuch, welches gebräuchlichen Bezeichnungen für Arzneimittel und Ausgangsstoffe auflistet,
* wissenschaftliche Hilfsmittel, die zur Information und Beratung des Kunden über Arzneimittel notwendig sind, insbesondere Informationsmaterial über die Zusammensetzung, Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, Dosierungsanleitung und die Hersteller der gebräuchlichen Fertigarzneimittel sowie über die gebräuchlichen Dosierungen von Arzneimitteln (z. B. Rote Liste, Kommentar zum Arzneibuch),
* wissenschaftliche Hilfsmittel, die zur Information und Beratung der zur Ausübung der Heilkunde, Zahnheilkunde oder Tierheilkunde berechtigten Personen über Arzneimittel erforderlich sind,
* Texte der geltenden Vorschriften des Apotheken-, Arzneimittel-, Betäubungsmittel-, Heilmittelwerbe- und Chemikalienrechts.

Ferner wird in der Anlage zur Apothekenbetriebsordnung geregelt, welche Geräte und Chemikalien vorrätig sein müssen [2].

Außerdem regelt die Vorschrift, daß Arzneimittel, die einer Gruppe in Anhang 2 zugeordnet werden, Verbandstoffe, Einwegspritzen und Einwegkanülen in einer Menge vorrätig gehalten wird, die dem Verbrauch einer Woche im Durchschnitt entspricht. Folgende Arzneimittelgruppen werden in Anhang 2 genannt:

* Analgetika/Betäubungsmittel
* Antiarrhythmika
* Antibiotika/Chemotherapeutika
* Antidiabetika
* Antiemetika
* Antihistaminika
* Antihypertonika
* Antihypotonika
* Antikoagulantien
* Antipyretika
* Antitussiva/Expektorantia
* Beta-Rezeptorenblocker
* Bronchospasmolytika/Antiasthmatika
* Kortikoide
* Desinfizientien
* Diuretika
* Hämostyptika
* Kardiaka
* Koronarmittel
* Magen-Darmtherapeutika
* Ophthalmika/Glaukommittel
* Rhinologika
* Vaginaltherapeutika

Unter diese Auflistung fallen fast alle kommerziell verfügbaren Medikamente. Ständig in ausreichender Menge müssen unabhängig von der obigen Aufzählung vorrätig sein:

* Antidote gegen Intoxikationen und Überdosierungen mit Opiaten, Cholinesterase-Hemmern, Cyanid, Methämoglobinbildnern
* Emetika
* Kortikoid zur Injektion
* Mittel zur Behandlung von Rauchgasvergiftungen
* Antischaum-Mittel
* Medizinische Kohle
* Tetanus-Impfstoff
* Tetanus-Hyperimmun-Globulin

Außerdem ist die Apotheke verpflichtet folgende Mittel entweder auf Lager zu haben oder kurzfristig zu beschaffen:

* Botulismus-Antitoxin vom Pferd
* Diphtherie-Antitoxin vom Pferd
* Schlangengift-Immunserum (polyvalent, Europa)
* Tollwut-Impfstoff
* Tollwut-Immunglobulin
* Tetanus-Immunglobulin
* Prothrombinkonzentrat (PPSB)
* Polyvalentes Immunglobulin
* Röteln-Immunglobulin
* Varizella-Zoster-Immunglobulin
* Hepatitis-B-Immunglobulin

Versand Apothekenpflichtiger Artikel - Versandapotheke

Der Versandhandel mit Arzneimitteln ist in Deutschland ausschließlich Apotheken erlaubt (Internetapotheke, Versandapotheke, Onlineapotheke), die grundsätzlich in rechtlicher Hinsicht alle Voraussetzungen einer Apotheke ohne Versandhandel erfüllen müssen. Darüber hinaus muss bei der zuständigen Behörde eine Erlaubnis auf Zulassung zum Versandhandel gestellt werden. Diese wird in der Regel erteilt, wenn der Versandhandel in Hinblick auf die Räume der Apotheke keine Einschränkung des Apothekenbetriebes vermuten lässt. Die am Versandhandel mit Arzneimitteln teilnehmende Internetapotheke unterliegt allen in Deutschland geltenden gesetzlichen Einschränkung hinsichtlich Sozialgesetzgebung, Apothekenrecht und Heilmittelwerberecht. Im europäischen Ausland liegende Apotheken unterliegen dagegen nicht den in Deutschland geltenden Sozialgesetzen (SGB V). Auch die Einhaltung von werberechtlichen Beschränkungen kann im europäischen Ausland häufig nicht ausreichend eingeklagt werden.

Aus grundsätzlichen Erwägungen war der Versandhandel von Arzneimitteln über Versandapotheken in Deutschland bis 2003 ausdrücklich untersagt. Das Verbot wurde erst Ende der 1990er Jahre in das Apothekengesetz aufgenommen. Eine Klage von Apotheken im europäischen Ausland wurde gleichsam in „vorauseilenden Gehorsam“ Ende 2003 zum Anlass genommen, den Versandhandel mit Arzneimitteln in Deutschland für Internetapotheken ab 1. Januar 2004 freizugeben. Zwar stellte der Europäische Gerichtshof kurz darauf fest, dass eine Einschränkung des Versandhandels zumindest von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln in einem Mitgliedstaat der EU rechtens sei, was jedoch die generelle Aufhebung des Versandhandelverbotes für Arzneimittel in Deutschland nicht weiter beeinflusste.

In neuerer Zeit wird der Arzneimittelversand aus dem außereuropäischen Ausland kritisch hinterfragt. Die Sicherstellung von in Deutschland und Europa geltenden Standards ist beim Internetversand unter Umständen nicht gewährleistet. Inwiefern geltendes deutsches Arzneimittel- und Apothekenrecht auch auf europäische Versender übertragbar ist, wird künftig vor dem Europäischen Gerichtshof zu entscheiden sein.

Am 21. Juni 2005 wurde eine Liste des Bundesministeriums für Gesundheit veröffentlicht: Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger Nr. 113 (AZ 113 – 5028–3) würden Apotheken in den Niederlanden als auch im Vereinigten Königreich die Voraussetzung erfüllen, Arzneimittel, die in Deutschland zugelassen sind nach Deutschland zu versenden.

Weitere Probleme erwachsen aus der Unsicherheit, ob eine Versandhandelsapotheke tatsächlich ihren Sitz in Deutschland hat. Dies dürfte in vielen Fällen für den Verbraucher nicht nachvollziehbar sein. Arzneimittel, die nicht in Deutschland zugelassen sind, dürfen von deutschen Apotheken nur in Ausnahmefällen unter strengen Kriterien im Einzelfall und für einen bestimmten Kunden importiert werden. Dies wurde von ausländischen Versandhändlern bereits durch die Gründung von Postfach- bzw. PLZ-Firmen in Deutschland umgangen. Für den Kunden erscheint eine Apotheke mit deutschem Namen und z. B. Postleitzahl in Leipzig als deutsche Apotheke, auch wenn diese die Bestellungen lediglich an eine ausländische Apotheke in Tschechien weiterleitet wird. Versandt wurden Arzneimittel, die in Deutschland nicht zugelassen waren und von deutschen Apotheken nicht importiert werden könnten. Behördliche Schritte erfolgen meist spät, da der Markt bereits heute sehr unübersichtlich geworden ist.

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