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Hyperpigmentierung
Was ist das? - Definition
Lokal verstärkte Hautpigmentierung.
Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
- Melasma - Melanodermatitis toxica
Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Unserer Haut ist aus verschiedenen Schichten aufgebaut. In einer dieser Schichten liegen pigmentbildende Zellen. UV-Strahlen regen die Bildung dieses Pigmentes an. Folge ist eine individuell unterschiedliche Braunfärbung der Haut.
Von einer Hyperpigmentierung spricht man, wenn sich an bestimmten Hautstellen vermehrt Pigment ablagert.
Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Es zeigen sich im Gesicht- und Halsbereich grau-braune, scharf begrenzte, oft symmetrische Hautareale.
Von Melasma spricht man, wenn diese Pigmentstörungen durch hormonelle Einflüsse, z.B. einer Schwangerschaft oder der Einnahme von Verhütungsmittel wie der "Pille" verursacht wurden. Man spricht deshalb auch von der "Schwangerschaftsmaske".
Bei der Melanodermatitis toxica scheint es sich eher um eine phototoxische - also durch Sonneneinstrahlung ausgelöste - Reaktion auf bestimmte Salben, Parfüme oder ähnliches zu handeln.
Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Bei ca. 2/3 der betroffenen Frauen verschwinden die Pigmentveränderungen nach Ende der hormonellen Einflüsse. Sie können aber auch über Jahre bestehen bleiben.
Die Melanodermatitis toxica dagegen bleibt oft monate- bis jahrelang unverändert sichtbar.
In beiden Fällen verstärkt sich die Pigmentierung unter UV-Strahlung. Insgesamt handelt es sich um harmlose Hautveränderungen, die aber kosmetisch sehr störend sein können.
Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
-um einer Verstärkung der Pigmentveränderungen zu vermeiden ist bei Sonneneinstrahlung auf eine gute Beschattung des Gesichts zu achten.
Bearbeitungsstand: 03.11.2011
Quellenangabe:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Siehe auch:
Lokal verstärkte Hautpigmentierung.
Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
- Melasma - Melanodermatitis toxica
Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Unserer Haut ist aus verschiedenen Schichten aufgebaut. In einer dieser Schichten liegen pigmentbildende Zellen. UV-Strahlen regen die Bildung dieses Pigmentes an. Folge ist eine individuell unterschiedliche Braunfärbung der Haut.
Von einer Hyperpigmentierung spricht man, wenn sich an bestimmten Hautstellen vermehrt Pigment ablagert.
Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Es zeigen sich im Gesicht- und Halsbereich grau-braune, scharf begrenzte, oft symmetrische Hautareale.
Von Melasma spricht man, wenn diese Pigmentstörungen durch hormonelle Einflüsse, z.B. einer Schwangerschaft oder der Einnahme von Verhütungsmittel wie der "Pille" verursacht wurden. Man spricht deshalb auch von der "Schwangerschaftsmaske".
Bei der Melanodermatitis toxica scheint es sich eher um eine phototoxische - also durch Sonneneinstrahlung ausgelöste - Reaktion auf bestimmte Salben, Parfüme oder ähnliches zu handeln.
Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Bei ca. 2/3 der betroffenen Frauen verschwinden die Pigmentveränderungen nach Ende der hormonellen Einflüsse. Sie können aber auch über Jahre bestehen bleiben.
Die Melanodermatitis toxica dagegen bleibt oft monate- bis jahrelang unverändert sichtbar.
In beiden Fällen verstärkt sich die Pigmentierung unter UV-Strahlung. Insgesamt handelt es sich um harmlose Hautveränderungen, die aber kosmetisch sehr störend sein können.
Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
-um einer Verstärkung der Pigmentveränderungen zu vermeiden ist bei Sonneneinstrahlung auf eine gute Beschattung des Gesichts zu achten.
Bearbeitungsstand: 03.11.2011
Quellenangabe:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Siehe auch:
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