Augentropfen (11 Produkte)
Augentropfen zur Behandlung der allergischen Bindehautentzündung enthalten häufig Antihistaminka oder die Cromoglicinsäure.
Augentropfen mit Cromoglicinsäure wirken vorbeugend. Wenn die Medikamente etwa 14 Tage vor dem erwarteten Allergenkontakt (z.B. Pollenflug) eingenommen werden, kommt es erst gar nicht zur allergischen Reaktion. Augentropfen mit Cromoglicinsäure haben sehr wenige Nebenwirkungen.
Augentropfen mit Antihistminika helfen schnell und effektiv bei einer allergischen Bindehautentzündung. Sie sind für eine kurzfristige Anwendung gut geeignet.
Viele Hersteller bieten Augentropfen auch in Einzeldosenbehältnissen an. Sie enthalten keine Konservierungsmittel und sind besser verträglich.
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Augentropfen werden häufig falsch angewendet
Augentropfen richtig anzuwenden fällt vielen Patienten nicht leicht. Wird etwa aus Unsicherheit oder bei eingeschränktem Sehvermögen mehr als ein Tropfen in das geöffnete Unterlid getropft, wird die überschüssige Flüssigkeit durch die Tränenkanäle schneller abtransportiert. Dies vermindert die Wirkung am Auge.
Nach Anwendung das Lid kurz schließen
Augentropfen sollten vor der Anwendung auf Körpertemperatur angewärmt werden, beispielsweise in der Hosentasche. Die Tropfflasche immer im gleichen Winkel halten, ohne dass die sterile Tropferspitze das Lid berührt. In der Apotheke gibt es verschiedene Hilfsmittel, die das Eintropfen erleichtern können. Kaum ein Patient berücksichtigt, dass Augentropfen besser wirken, wenn das Lid nach dem Eintropfen für kurze Zeit geschlossen wird. Werden verschiedene Augentropfen angewendet, sollte dazwischen mindestens zehn Minuten pausiert werden.
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